HAKOMI - Erfahrungsorientierte Körperpsychotherapie
TRANSFORMATION OMNIPOTENTER INSTANZEN
Fortbildung in 2 Modulen aus dem Szenischen HAKOMI
Leitung: Ulrich Holzapfel
Transformation ist wesentlicher Bestandteil heilender Psychotherapieprozesse, Bis es dazu kommt, stoßen wir im allgemeinen auf „Barrieren, Leibwächter und Widerstände“. „Keiner soll je wieder Macht über mich bekommen, nur noch ich selbst versorge mich“. Einer der klassischen Umstände für die Entstehung einer inneren omnipotenten Instanz ist die physische oder psychische Abwesenheit von Mutter, Vater oder beider in der frühen Kindheit. In dieser existentiellen Not kreiert sich das Kind eine „Selbstversorgungsinstanz“. Nur so überlebt es.
Diese Strategie, autark zu sein und niemanden und nichts zu brauchen, kann als erwachsene Kompetenz mißverstanden werden. In Wirklichkeit handelt es sich um Hilflosigkeit, Geben und Nehmen in der Beziehung zu anderen für sich selber befriedigend zu gestalten. Näher besehen ist es jedoch die kindliche Überforderung, die gleichzeitig mit der Attraktion von Macht gepaart ist. Das Heilende anzunehmen wird auf verschiedene Weise boykottiert, bis hin zu unerbittlicher Konkurrenz gegenüber dem Therapeuten. Dies der inneren omnipotenten Instanz zuzuschreiben, eröffnet nicht nur den Raum für ein neues Verständnis, sondern auch für andere Interventionsmöglichkeiten und weitere Heilungsperspektiven.
Die Inhalte werden durch Vorträge, Übungen und Selbsterfahrung und darüber hinaus durch eine Sitzung (Struktur) für jeden TeilnehmerIn veranschaulicht und vermittelt.
Modul I: 20.10. - 24.10.2010
Transformation ist wesentlicher Bestandteil heilender Psychotherapieprozesse, Bis es dazu kommt, stoßen wir im allgemeinen auf „Barrieren, Leibwächter und Widerstände“. „Keiner soll je wieder Macht über mich bekommen, nur noch ich selbst versorge mich“. Einer der klassischen Umstände für die Entstehung einer inneren omnipotenten Instanz ist die physische oder psychische Abwesenheit von Mutter, Vater oder beider in der frühen Kindheit. In dieser existentiellen Not kreiert sich das Kind eine „Selbstversorgungsinstanz“. Nur so überlebt es.
Diese Strategie, autark zu sein und niemanden und nichts zu brauchen, kann als erwachsene Kompetenz mißverstanden werden. In Wirklichkeit handelt es sich um Hilflosigkeit, Geben und Nehmen in der Beziehung zu anderen für sich selber befriedigend zu gestalten. Näher besehen ist es jedoch die kindliche Überforderung, die gleichzeitig mit der Attraktion von Macht gepaart ist. Das Heilende anzunehmen wird auf verschiedene Weise boykottiert, bis hin zu unerbittlicher Konkurrenz gegenüber dem Therapeuten. Dies der inneren omnipotenten Instanz zuzuschreiben, eröffnet nicht nur den Raum für ein neues Verständnis, sondern auch für andere Interventionsmöglichkeiten und weitere Heilungsperspektiven.
Die Inhalte werden durch Vorträge, Übungen und Selbsterfahrung und darüber hinaus durch eine Sitzung (Struktur) für jeden TeilnehmerIn veranschaulicht und vermittelt.
Modul I: 20.10. - 24.10.2010
Modul II: 05.01. - 09.01.2010
Zeiten: Start: Mi. 19.00 Uhr mit dem Abendessen, Ende So. ca. 12.00 Uhr danach Mittagessen.
Kosten : EUR 680,00 Frühbucher 600,00
Seminarhof Holzapfel (s. S. Xxx) EZ EUR 240,00,- pro Modul, DZ EUR 220,00 3-Pers.
Zimmer EUR 205,00 nur Verpflegung EUR 180,00 - pro Modul bei Vollpension.